Kamera, KI-Assistent, Display im Sichtfeld: Das Interface wandert vom Handy auf die Nase. Bei uns könnt ihr alles aufsetzen – statt nur darüber zu lesen.
Einordnung
„Smart Glasses“ ist ein Sammelbegriff für drei sehr unterschiedliche Produkte – und
genau da entstehen die meisten Missverständnisse. Eine Ray-Ban Meta hat kein Display.
Eine Apple Vision Pro trägt niemand acht Stunden.
Wer eine Brille beschafft, ohne die Klassen auseinanderzuhalten, kauft am Anwendungsfall
vorbei. Deshalb sortieren wir zuerst – und lassen euch danach alle drei Klassen selbst
aufsetzen.
Kein Display. Kamera, Mikrofone und Lautsprecher im Bügel – die Antwort kommt über das Ohr.
Micro-LED oder Waveguide: eine kleine Info-Fläche schwebt im Sichtfeld – Navigation, Untertitel, Checkliste.
Räumliches Computing: ein vollwertiger Rechner am Kopf, der den Raum vermisst und Inhalte darin verankert.
Warum jetzt
Jahrelang scheiterten Datenbrillen am Gewicht, an der Optik und am Akku. Die aktuelle Generation wiegt so viel wie eine Sonnenbrille, sieht aus wie eine Sonnenbrille und hält einen Termin durch. Damit fällt die größte Hürde weg: Menschen setzen sie freiwillig auf.
Eine Kamera am Kopf war lange nur eine Kamera am Kopf. Mit multimodalen Modellen wird daraus ein Assistent, der sieht, versteht und in Echtzeit antwortet: übersetzen, erklären, protokollieren, Schritt für Schritt anleiten. Die Brille ist das Interface, die KI ist der Grund.
Industrie-Datenbrillen kosteten vierstellig pro Stück und brauchten ein eigenes Projekt. Heute liegen Audio- und KI-Brillen im Preisbereich eines Smartphones. Ein Pilot mit zehn Geräten ist damit kein Investitionsantrag mehr, sondern eine Entscheidung im Team.
Anwendung
Smart Glasses lohnen sich selten am Schreibtisch. Sie lohnen sich überall dort, wo Menschen arbeiten und gleichzeitig Informationen brauchen.
Der Techniker sieht die Checkliste im Sichtfeld und schaltet bei Bedarf einen Experten live auf seine Kameraperspektive.
Weniger Anfahrten, kürzere Stillstände – und das Wissen der erfahrenen Kollegen ist überall dabei.
Beim Kommissionieren erscheinen Lagerplatz, Menge und Route im Blickfeld – gescannt wird per Blick statt per Handscanner.
Beide Hände frei, weniger Greiffehler, kein ständiger Wechsel zwischen Gerät und Ware.
Neue Mitarbeitende üben Abläufe im Headset – an einer Anlage, die im echten Betrieb nicht angehalten werden kann.
Fehler passieren in der Simulation statt in der Produktion, und alle starten auf demselben Stand.
Arbeitsanweisungen, Drehmomente und Prüfschritte liegen dort, wo der Blick ohnehin hingeht – am Bauteil.
Dokumentation entsteht nebenbei, Qualitätsabweichungen fallen im Moment des Handgriffs auf.
Vitalwerte und Patientendaten bleiben im Blick, die Dokumentation läuft per Sprache mit – ohne den Blick zu heben.
Mehr Zeit am Patienten statt am Bildschirm, und Übergaben werden vollständiger.
Kunden sehen die Maschine, die Küche oder das Fahrzeug in Originalgröße im Raum – ohne Musterfläche und ohne Transport.
Kürzere Entscheidungswege, weniger Missverständnisse, ein Termin bleibt im Kopf.
Zum Aufsetzen, nicht zum Nachlesen
Alle 15 Modelle laufen real bei uns – auf Keynote-Bühnen, Tech-Events und über die TECH FLAT direkt bei Kunden im Büro.
Ray-Ban Meta Glasses
Meta Ray-Ban Wayfarer Gen2
Looktech AI Glasses
Meta Ray-Ban Display
Even Realities G2
Halliday AI Glasses
XREAL Air 2 Ultra
Ray Neo X2
NREAL Development Kit
Apple Vision Pro
Samsung Galaxy XR
Meta Quest 3
Meta Quest Pro
Pico 4 Enterprise
HTC XR Elite
Der Katalog
Alle Brillen & Headsets im Katalog
Öffnet direkt die Kategorie „VR, AR & XR“ – jedes Gerät mit Beschreibung, Use Cases und technischen Daten. Insgesamt stehen 88 Technologien im Pool.
Ohne Hype
Wir verkaufen keine Zukunftsversprechen, sondern Geräte, die ihr selbst in der Hand hattet. Deshalb hier beide Seiten – so, wie wir sie auch im Gespräch sagen würden.
Erprobt, im Alltag stabil, direkt einsetzbar.
Ehrlich gesagt: Hier ist die Technik noch nicht so weit.
Wie ihr startet
Vier Wege, je nachdem ob ihr einordnen, begeistern, ausprobieren oder befähigen wollt.
Über Smart Glasses zu lesen bringt niemanden weiter. Setzt sie einmal auf – dann redet ihr anders darüber.
KontaktVerwandte Themen
Aus der Praxis
Euer Ansprechpartner
Tim kuratiert den Technologie-Pool und weiß bei jeder Brille, was sie wirklich kann und wo sie an ihre Grenzen kommt. Sagt ihm, was ihr vorhabt – er sagt euch, welches Gerät dafür taugt und welches ihr euch sparen könnt.
Bereit zum Aufsetzen?
Ob Keynote fürs Leadership-Team, Showcase auf eurem Event oder die Brillen für vier Wochen ins Büro – schreibt uns kurz, was ihr vorhabt.