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Projekte Sparkasse Oberhessen
KI-Masterclass Webinar

150 Mitarbeitende, ein Bildschirm, ein KI-Impuls

Für die Sparkasse Oberhessen haben wir eine KI-Masterclass als Webinar gehalten – offen für alle Mitarbeitenden. Statt Folientheorie: konkrete Tools zum Nachmachen und drei KI-Projekte aus unserer eigenen Praxis.

Kunde
Sparkasse Oberhessen
Format
KI-Masterclass · Webinar
Zeitpunkt
Juni 2026
Teilnehmende
rund 150 zugeschaltet

KI-Weiterbildung,
die niemanden
ausschließt.

Die meisten KI-Schulungen erreichen eine Handvoll Menschen: den Innovationsbereich, die IT, vielleicht noch das Marketing. Die Sparkasse Oberhessen wollte das Gegenteil – ein Angebot, zu dem sich alle Mitarbeitenden dazuschalten können, unabhängig von Abteilung und Vorwissen.

Das Format dafür war ein Webinar: keine Reise, keine Raumbuchung, keine Teilnehmerbegrenzung. Rund 150 Menschen waren gleichzeitig zugeschaltet und konnten sich so an einem Vormittag auf denselben Stand bringen.

Inhaltlich war es eine KI-Masterclass mit Impulscharakter: Welche Werkzeuge gibt es gerade, was können sie wirklich, und wie sieht der Einsatz im Alltag aus? Dazu haben wir aufgemacht, woran wir selbst arbeiten – als Beleg dafür, dass wir über Dinge sprechen, die wir gebaut haben. Gehalten haben die Session Nick Sohnemann und Kira Weisgerber, live aus dem FUTURE CANDY Headquarter in Hamburg.

Die Herausforderung.

Wie erreicht man alle auf einmal?

Bei 150 Zuhörenden sitzt jedes Vorwissen im Raum: von „noch nie ein KI-Tool geöffnet“ bis „nutze ich täglich“. Ein Vortrag, der es allen recht machen will, langweilt die einen und überfordert die anderen.

Unser Weg: am Konkreten entlang. Nicht erklären, was ein Sprachmodell ist, sondern zeigen, was man damit heute Nachmittag machen kann. Wer schon weiter ist, nimmt die Werkzeuge mit; wer neu einsteigt, hat ein Bild davon, wovon alle reden.

Und weil ein Webinar leicht zur Einbahnstraße wird, haben wir es an echten Projekten aufgehängt statt an Beispielen aus der Präsentationsbibliothek – inklusive der Stellen, an denen es hakt.

Die Masterclass

Werkzeuge statt
Weltuntergang.

Kein Grundsatzvortrag über Künstliche Intelligenz, sondern das, was am nächsten Tag im Arbeitsalltag ankommt.

Hands-on

Welche KI-Werkzeuge gibt es gerade, was leisten sie wirklich – und wo sind die Grenzen? Gezeigt am offenen Bildschirm statt auf Screenshots.

Impuls

Was von dem, worüber alle reden, ist heute schon Alltag – und was ist noch Ankündigung? Der Teil, der aus Schlagzeilen eine eigene Meinung macht.

Belege

Drei KI-Vorhaben aus unserem Alltag, gezeigt inklusive der Stolperstellen. Wer über KI spricht, sollte vorführen können, was er damit gemacht hat.

Das Format ist bewusst niedrigschwellig: ein Vormittag, ein Link, keine Teilnehmerbegrenzung – so erreicht KI-Weiterbildung auch die Bereiche, die sonst nie in einem Innovationsworkshop sitzen.

Aus der Praxis

Drei Projekte aus
unserer eigenen Praxis.

Statt fremder Fallstudien zeigen wir, woran wir gerade arbeiten – von der Produktionshalle bei MAPLAN bis in unsere eigene Buchhaltung.

Humanoide Robotik

Ein humanoider Roboter bestückt eine Silikon-Spritzgießmaschine. Das greifbarste Beispiel dafür, dass KI längst nicht mehr nur im Bildschirm stattfindet.

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KI-Agent im Messenger

Warum wir einen KI-Agenten direkt im Messenger betreiben – und was das über die Zukunft von Benutzeroberflächen verrät.

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Eigene Tool-Suite

Unsere selbst gebaute Software statt SaaS-Abos: Angebote, Reisen, Spesen, HR und Technik-Inventar in eigener Cloud. Für eine Sparkasse besonders relevant – Stichwort Datenhoheit.

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Mehrwert

Erkenntnisse,
die bleiben.

01
Ein Webinar erreicht die, die sonst nie eingeladen werden.

KI-Schulungen landen meist bei Innovation, IT und Marketing. Ein offener Termin ohne Teilnehmerbegrenzung bringt auch Beratung, Backoffice und Marktfolge auf denselben Stand – 150 Menschen an einem Vormittag.

02
Eigene Projekte schlagen fremde Fallstudien.

Wer zeigt, was er selbst gebaut hat – inklusive der Stolperstellen –, bekommt andere Fragen gestellt. Aus Zuhören wird Nachfragen, und aus Nachfragen wird der Transfer ins eigene Haus.

03
Datenhoheit ist für Banken die erste Frage, nicht die letzte.

Bei einer Sparkasse steht vor jedem Tool die Frage, wo die Daten liegen. Genau deshalb war Candy Dash – selbst entwickelt, selbst gehostet – das Beispiel mit der größten Resonanz.

Breite schlägt
Tiefe – am Anfang.

Ein Webinar ersetzt keine Masterclass in kleiner Runde, und das soll es auch nicht. Es löst eine andere Aufgabe: alle auf denselben Ausgangspunkt bringen, bevor einzelne Bereiche tiefer einsteigen.

Genau so ist es auch in unserem Education-Angebot gedacht – erst der gemeinsame Impuls, dann das Arbeiten am konkreten Thema. Wer nach dem Webinar weitermachen will, findet dort das passende Format, von der Masterclass bis zum Train-the-Trainer.

Für die Sparkasse Oberhessen war der Vormittag der Einstieg: ein Angebot an alle, ohne Vorauswahl, ohne Hürde – und mit Werkzeugen, die man am selben Tag ausprobieren kann.

Ein KI-Impuls für euer
ganzes Haus? Reden wir.
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