Seit 2026 bauen wir unsere Unternehmens-Software selbst – mit Claude Code, in Wochen statt Monaten. Candy Dash, Proposal, Expenses, Travel und HR laufen in unserer eigenen Cloud, hinter eigenem VPN. Monday, Personio und weitere Abos: gekündigt.
Die Herausforderung.
Standard-Software zwingt Unternehmen in fremde Prozesse: Man passt sich dem Tool an, zahlt pro Kopf und Monat – und bekommt trotzdem nie genau das, was man braucht.
Mit KI-gestützter Entwicklung kippt diese Rechnung: Eigenentwicklung ist kein Großprojekt mehr. Die Frage ist nicht mehr, ob ihr sie euch leisten könnt – sondern ob ihr euch leisten könnt, darauf zu verzichten.
Für uns kamen drei Anforderungen dazu: Die Daten bleiben im eigenen Haus. Die Tools greifen ineinander. Und der Betrieb wird kein neues Vollzeit-Thema.
Die Lösung.
Jedes Unternehmen sammelt über die Jahre SaaS-Abos an: eins fürs Projektmanagement, eins für HR, eins für Reisen, eins für Angebote. Jedes für sich sinnvoll – zusammen teuer, unverbunden und nie ganz passend zu den eigenen Prozessen.
Seit 2026 fahren wir eine neue IT-Strategie: Wir entwickeln unsere Unternehmens-Software selbst – mit Claude Code und Vibe Coding. Was früher ein Entwicklungsprojekt über Monate war, entsteht heute in Tagen bis Wochen – gebaut von den Menschen, die den Prozess jeden Tag leben.
Das Ergebnis heißt Candy Dash: eine eigene kleine Cloud aus Modulen, die exakt unsere Abläufe abbilden – auf eigener Infrastruktur, abgesichert über einen eigenen VPN-Kanal. Und nebenbei ist sie unsere ehrlichste Case Study: Wir empfehlen Kunden nichts, was wir nicht selbst machen.
Die Module
Jedes Modul löst genau einen Prozess. Und alle greifen ineinander – weil sie im selben Haus entstanden sind.
Die Zentrale: Projekte, Aufgaben und Auslastung an einem Ort – zugeschnitten auf unsere Art zu arbeiten, nicht auf ein generisches Board-Modell.
Von der Anfrage zum Angebot: Bausteine, Preise und Texte aus einem System – konsistent, schnell, ohne Copy-Paste aus alten Dokumenten.
Belege erfassen, zuordnen, freigeben – in einem Prozess, der zu unserer Buchhaltung passt. Nicht umgekehrt.
Innovationsreisen und Kundentermine planen und abrechnen: Wer fährt wohin, was kostet es, was ist gebucht – ein Blick genügt.
Urlaub, Abwesenheiten, Onboarding, Team-Daten: die HR-Prozesse eines Mittelständlers – ohne Lizenzkosten pro Kopf.
Unser komplettes Technik-Arsenal digital erfasst: jedes Gadget, jeder Roboter, jedes Kabel – mit Verfügbarkeit, Ausleihe und Packlisten für Events und die TECH FLAT.
Alles läuft auf eigener Infrastruktur, abgesichert über einen eigenen VPN-Kanal. Unsere Daten verlassen das Haus nicht – kein Abo, kein Anbieter dazwischen.
Mit KI-gestützter Entwicklung baut ein kleines Team in Wochen, wofür früher externe Entwickler und Monate nötig waren. Der Aufwand verschiebt sich: weg vom Programmieren, hin zum Denken.
Unsere Module entstehen dort, wo die Arbeit passiert – nicht in einem Lastenheft. Änderungswünsche landen nicht im Ticket-Backlog eines Anbieters, sondern sind am selben Tag live.
Gekündigte SaaS-Lizenzen sind nur der sichtbare Effekt. Der eigentliche Gewinn: Die Daten bleiben im eigenen Haus – und die Prozesse richten sich nach uns, nicht nach dem Funktionsumfang eines Anbieters.
Wir empfehlen Kunden nichts, was wir nicht selbst machen. Lasst uns über eure Software-Landschaft sprechen.