Spatial Computing mit visionOS
Die Apple Vision Pro erinnert im Design an eine hochwertige Skibrille. Hinter dem getönten Frontpanel arbeiten zwei Micro-OLED-Displays mit zusammen 23 Millionen Pixeln; ein Lüfter kühlt die Elektronik.
Der Akku sitzt nicht im Gerät, sondern in einem externen Pack, das per Kabel angebunden ist und rund zwei Stunden Betrieb ermöglicht. 23 Sensoren – darunter IR-Kameras, Lidar und Mikrofone – speisen den Apple R1-Chip. Auf der Plattform visionOS laufen eine dreidimensionale Benutzeroberfläche und Apps wie FaceTime mit 3D-Avataren.
Einsatzbereiche
Ermöglicht immersive Schulungen und virtuelle Konferenzen – mit hochauflösenden Displays sowie Augen- und Handtracking.
Visualisiert 3D-Modelle und Konstruktionen räumlich und unterstützt Design- und Entwicklungsprozesse mit präzisen Sensoren.
Blendet 3D-Produktmodelle in die reale Umgebung ein, sodass Kunden Funktionen erkunden und Varianten interaktiv betrachten.