Humanoid Robotics Concept Day
Kein Video, kein Pitch: Wir bringen fünf humanoide Roboter in eure Produktionshalle und lassen sie neun Use Cases live durchspielen. Ihr seht an einem Tag, was diese Maschinen heute können – und wo sie scheitern.
Wir stellen die fünf Systeme, ihre Plattformen und ihre Steuerung im Detail vor – und testen sie live mit Teilen und Kartons aus eurem Unternehmen. Ehrlich, inklusive der Cases, die nicht klappen.
Im moderierten Workshop übersetzen wir das Gesehene in eine Longlist möglicher Anwendungsfälle für euer Unternehmen – und wählen die zentralen drei bis fünf Use Cases für Konzept und Roadmap aus.
Das Lineup
Vier auf Beinen, einer auf Rädern – jeder mit klaren Fähigkeiten und ehrlich benannten Grenzen.

Steht heute in echten Werken: sortiert Teile, setzt Trays um, montiert. Wechselt seinen Akku selbst in unter 3 Minuten.
Teuerste Plattform im Set – Wechselstation und zweiter Akku gehören in den Lieferumfang.

Feinstes Handling im Lineup: Flaschen, Vials, Kleinteile. Neue Griffe lernt er, indem man sie ihm vormacht.
Langsamer Gang, kein Mobilitäts-Kandidat. Bei 10–12 kg ist er am oberen Limit.

Sortiert, kommissioniert, transportiert bis 5 kg und bedient Stationen. Die schnellste Lokomotion im Set: steigt Treppen, steht nach dem Sturz selbst auf.
Bei 10–12 kg ist Schluss. Mit 1,32 m knapp gebaut – Panelhöhen vorab messen.

Das breiteste Aufgabenfeld: Kisten, Scannen, Sortieren, Maschine bedienen. Lief 106 km autonom am Stück.
Zweihändig bis 10 kg, bei 10–12 kg ist die Grenze erreicht. Schwere Fälle nur mit A2-Max.

Gleiche Hände und Augen wie der Walker S2, nur auf Rädern. Der direkte Vergleich „Räder statt Beine".
Keine Treppen, kein unebener Boden. Ca. 150 kg – Bodenlast vorab klären.
Kein Rendering – die fünf Systeme, fertig kalibriert
Wer kann was
Bis 5 kg können alle fünf. Erst der Sprung auf 10–12 kg trennt das Feld – genau diese Grenze fahren wir vor Ort live.
Teile erkennen, greifen, richtig ablegen – die Basis fast jeder Logistik- und Fertigungsaufgabe.
Feinmotorik mit Flaschen, Vials und Kleinteilen – wo Präzision über Ausschuss entscheidet.
Material von A nach B – die Disziplin, die heute alle fünf Systeme beherrschen.
Der Lasttest: Hier trennt sich das Feld, und genau das zeigen wir ungeschönt.
Tasten drücken, Panels bedienen, Werkstücke einlegen – Roboter in euren bestehenden Anlagen.
Autonom durch die Halle: Hindernisse, Wege, Treppen – Beine gegen Räder im direkten Vergleich.
Sehen, verstehen, reagieren – wie die Systeme auf Zuruf und Umgebung reagieren.
Der Walker S2 wechselt seinen Akku selbst in unter 3 Minuten – Dauerbetrieb ohne Pause.
Der wichtigste Case: Testing mit Teilen, Kartons und Aufgaben aus eurem eigenen Unternehmen.
So läuft der Concept Day
Zeitlich: Beide Kernelemente sind an einem Tag machbar; anderthalb Tage sind die empfohlene Variante – dann bleibt zwischen Demo und Workshop Zeit für die Diskussion. Mit Anreise, Aufbau und Abbau ergibt das insgesamt zwei bis drei Tage vor Ort.
Leistungsumfang
Aufbau, alle fünf Roboter, neun Use Cases, Live-Demos, Testing, Workshop, Konzept und Roadmap – zum Festpreis.
Immer enthalten
Konzept & Roadmap
Wie viele nehmen teil
Aufbau, Betrieb und Teleoperation der fünf Systeme, Robotervorstellung und Begleitung der Live-Demos und Tests.
FUTURE CANDY. Moderation des Scoping- & Strategy-Workshops und Aufbereitung der Longlist.
Können die Roboter vor Ort programmieren und auf eure Anlagen, Tasten und Schnittstellen vorbereiten.
Der gesamte Concept Day zu einem festen Paketpreis – dazu kommen nur noch MwSt. sowie Reise- und Logistikkosten nach Aufwand. Über ein kurzes Telefonat stimmen wir Termin, Umfang und Anzahl der Demo-Sessions ab.
Ergebnisse
Voraussetzungen
Euer Ansprechpartner
Nick bringt humanoide Robotik seit Jahren auf Bühnen, in Werkshallen und in Vorstandsrunden. Er stimmt mit euch Termin, Umfang und Anzahl der Demo-Sessions ab – ein kurzes Telefonat reicht für den Start.
Concept Day anfragen
Wir melden uns so schnell wie möglich bei dir.
Weiterlesen
Was humanoide Systeme heute können, wo sie stehen – und warum jetzt das Entscheidungsfenster für Early Mover ist.
18 Roboter im eigenen Bestand – Humanoide, Vierbeiner und Serviceroboter, einzeln oder im Paket buchbar.
Der Artikel zum Concept Day: warum Marketing-Videos nur die gelungenen Takes zeigen – und wie wir vor Ort die echten Grenzen ausloten.